Ablaufplan Karlspreis-Protest
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Geschrieben von Karlspreis-Protest
Informationen zum Ablauf der Karlspreis-Proteste am 16./17. Mai 2007 in Aachen
NEIN ZUR MILITARISIERUNG DER EU! /// NEIN ZUM KARLSPREIS AN JAVIER SOLANA!
Informationen zum Protest gegen die KarlspreisverleihungMittwoch und Donnerstag, 16./17. Mai 2007
Liebe MilitarismusgegnerInnen und FriedensfreundInnen,
nicht mal mehr eine Woche vor der Karlspreisverleihung folgen hier einige
Hinweise, welche Proteste und Begleitveranstaltungen zur Auszeichnung des
Militärpolitikers Javier Solana und gegen die Jubelpropaganda mit
europäischer Politprominenz geplant sind.
Zunächst der Hinweis auf wichtige Internetseiten zu dem Thema:
www.kein-karlspreis-an-solana.de (Kampagnenseite)
www.akb-ac.de (Antikriegsbündnis Aachen)
www.z-ac.de (linkes Nachrichtenportal mit aktuellen Hinweisen)
Die offiziellen Feierlichkeiten und unser Alternativprogramm finden von
Mittwochnachmittag an und am ganzen Donnerstag (Himmelfahrt) statt.
Auswärtige, die eine Unterkunft von Mittwoch auf Donnerstag suchen, können
sich an Andrej Hunko wenden, Adresse siehe http://www.z-ac.de/kontakt1 .
Wir versuchen, alle Leute privat unterzubringen. Falls das nicht reicht,
können auch Leute im Internationalen Kulturzentrum in der Rudolfstraße 56
einquartiert werden. Bitte in jedem Fall Isomatte und Schlafsack selbst
mitbringen.
Programmablauf
siehe dazu den Lageplan unter
http://www.kein-karlspreis-an-solana.de/download/Lageplan.pdf
[PR] = Propagandaveranstaltungen pro Karlspreis
[AA] = Antimilitaristisches Alternativprogramm
+++ MITTWOCH, 16. Mai 2007 +++
[PR] 15.00 Uhr:
Kleiner Vortrag von Javier Solana in englischer Sprache an der RWTH Aachen.
--> Hörsaal Fo4 im Kármán-Auditorium, Eilfschornsteinstraße/Templergraben.
[AA] 19.30 Uhr:
Informations- und Diskussionsveranstaltung
"Vom Jugoslawienkrieg zur Militatisierung der EU"
mit Tobias Pflüger (MdEP, Informationsstelle Militarisierung),
Harald Kampffmeyer (Projektrat NATO-Opfer klagen auf Schadenersatz) und
Reinhard Voß (Generalsekretär der deutschen Sektion von pax christi)
Eine Veranstaltung von Antikriegsbündnis, Pax Christi und Aachener
Friedenspreis e.V.,
--> in den Räumen der KHG, Pontstraße 74
[PR] 19.30 Uhr:
"Vür sönd Europa! Die Show zum Karlspreis."
Talk, flotte Spiele, Tanz, Musik, Comedy - und natürlich ein Treffen mit
prominenten Gästen der Karlspreisverleihung, die sich auf die Begegnung mit
den Bürgern am Vorabend des Festaktes freuen.
--> auf dem Katschhof zwischen Dom und Rathaus
+++ DONNERSTAG, 17. Mai 2007 +++
[PR] ca. 9 Uhr:
Messe für die versammelte Politprominenz
--> im Aachener Dom, Münsterplatz
[AA] ab ca. 10 Uhr:
Protest vor der Karlspreisverleihung
--> am Rathaus, Markt
[PR] ab ca. 11 Uhr:
Karlspreisverleihung an Javier Solana, Öffentlichkeit ausgeschlossen
--> im Rathaus
[AA] 11 bis mindestens 14 Uhr:
Protestkundgebung "Kein Preis für Krieg" des Antikriegsbündnisses, mit Musik
und Redebeiträgen
--> im Hof (an der bekannten Kneipe "Domkeller"), links vom Rathaus
[AA] dort ab 11.30 Uhr oder später:
Redebeiträge u.a. von Tobias Pflüger (IMI), Harald Kampffmeyer (Varvarin-Ini),
Martin Behrsing (Erwerbslosenforum Deutschland), Andrej Hunko
(Antikriegsbündnis), Horst Schnitzler (linker Ratsvertreter).
Die Redebeiträge werden evtl. nach hinten verschoben, falls der Protest vor
dem Rathaus so massiv ist, dass eine Verlagerung in den Hof nicht sinnvoll
erscheint.
Im "Hof" ist aber die ganze Zeit über eine Anlaufstelle für alle
MilitarismusgegnerInnen und FriedensfreundInnen.
[PR] bis 22 Uhr
Jubelfest mit Bühnenprogramm usw.
--> auf dem Katschhof zwischen Dom und Rathaus.
Weitere Informationen
Zu den Hintergründen des Protest sei nochmal auf
http://www.kein-karlspreis-an-solana.de und die dortige Links-Seite
verwiesen. Speziell nochmal:
Andrej Hunko in der Linken Zeitung (12.2.2007):
Ein Preis für Krieg
Interview mit Darius Dunker in der Jungen Welt (5.5.2007):
»Solana gab den Befehl zum Angriff auf Jugoslawien«
Zuletzt noch der Hinweis: Auch die Mobilisierung zum Protest kostet Geld, und
leider steht uns dafür kein Pressebüro der Stadt zur Verfügung. Allein die
jetzt verbreiteten Plakate haben mehrere Hundert Euro gekostet. Für
finanzielle Unterstützung wären wir deshalb dankbar:
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