Die Linke auch in Aldenhoven gegründet
Am Samstag, den 12. Januar 2008 hat sich in Aldenhoven ein Ortsverband er Partei DIE LINKE gegründet.
Ziel der Aldenhovener Ortsgruppe ist es unter Anderem, in der Gemeinde künftig eine linke und sozial ausgewogene Politik zu gestalten.
SPD - quo vadis?
Nach dem SPD-Parteitag in Hamburg lautet die Frage: Gab es eine reine Fortsetzung der Agenda-Politik oder einen Kurswechsel der SPD nach links, weg von der Agenda 2010?
Weder noch. Zwar hält die SPD an ihrer Agenda-Programmatik im Kern fest und setzt sie in der großen Koalition praktisch um. Allerdings sind die kleinen Änderungen, die es gab, nicht nur banal und stellen mögliche Ansatzpunkte für eine weitergehende Abkehr der SPD von ihrer fatalen Agenda-Politik dar.
Klerus, Knete, Karneval Fürstin Gloria gibt sich die Ehre

Nicht nur, dass sie am 19.1. im Eurogress den Orden wider den tierischen Ernst erhält, nein, sie wird auch einem katholischen Gottesdienst im tridentinischen Ritus in Herzogenrath zwei Tage zuvor beiwohnen und im Anschluss daran als Gast an einer Diskussionsrunde teilnehmen.
Die Linke Düren: Neuanfang angekündigt

Nachdem im September bereits die Dürener Stadtratsfraktion der Linken/Offene Liste auseinandergebrochen waren, erfuhren die Mitglieder des Kreisverbandes vor wenigen Wochen vom Ende der Kreistagsfraktion, nachdem Kreistagsmitglied Ernst Rabe überraschend die linke Fraktion auflöste und mit dem FDP-Mitglied Stefan Pohl eine Freie Liste" gründete.
Abrissbeschluss zum Sandhäuschen - Frontalangriff auf Laurensberg!
Der Ratsbeschluß zur Niederlegung des Sandhäuschens
übergeht alle Absprachen mit den Bürgern und ist eine klare Missachtung
des Bürgerwillens, der sich mit 2300 Stimmen im Bürgerbegehren Rettet
das Sandhäuschen" ausgedrückt hat.
Das Haupthindernis zur erfolgreichen Verpachtung bleibt die unerfüllbare Bedingung der Stadt Aachen, dass die Pächter alle städtischen Instandsetzungskosten übernehmen müssen. Das ruiniert jeden Pächter. Dahinter steckt die von langer Hand geplante Absicht der Stadt und von ROT/GRÜN, alle Pächter abzuschrecken.
Bauhaus Europa - Offener Brief der Bürgerinitiative

In Erinnerung an das überwältigende Abstimmungsergebnis" spricht sie vom kurzen Tag des Bürgerwillens und der Arroganz des Stadtrates".
Über Risken und Nebenwirkungen parlamentarischen Erfolgs am Beispiel der NRW-Grünen
"Mit der Gründung der Partei DIE LINKE aus ostdeutscher PDS und westdeutscher WASG wurde ein neues Kapitel der Formierungsversuche der politischen Linken in Deutschland aufgeschlagen.
In diesem Aufsatz soll nicht prognostisch" diskutiert werden, in wieweit die neue Partei mit ihrer programmatischen Orientierung und ihrem Agieren in den parlamentarischen Institutionen tatsächlich ein geeignetes Instrument sein kann, um den notwendigen politischen Richtungswechsel für Sozialstaat, soziale Gerechtigkeit und Emanzipation, für ökologische Nachhaltigkeit und Entmilitarisierung der Außenpolitik gegen den herrschenden Neoliberalismus in Deutschland und Europa durchzusetzen.
350 Besucher bei Drewermann-Veranstaltung
Aachen. Rund 350 Teilnehmer Besucher fanden sich am Dienstagabend
in der Aula Carolina ein, um Eugen Drewermann zum Thema "Warum Krieg"
zuzuhören.
Organisiert hatte die Veranstaltung die Aachener attac-Gruppe in Zusammenarbeit mit dem Aachener Friedenspreis und dem Anti-Kriegs-Bündnis.
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Mainstream statt Abendrothschule

In seiner Direktoriumssitzung am 14.11.07 beschloss das Institut für Politikwissenschaft in Marburg das abgeschlossene Berufungsverfahren Internationale Politische Ökonomie mit Schwerpunkt Europäische Integration" nicht weiter zu verfolgen.
Gleichzeitig legten die ProfessorInnen einen Plan für die künftige Struktur des Instituts vor. Demnach soll die kritische Tradition des Instituts in Zukunft wegfallen.
Auszeichnung für neoliberalen und militaristischen Umbau Europas

In einer gemeinsamen Stellungnahme kritisieren Vertreter der Partei DIE LINKE scharf die beabsichtigte Verleihung des Aachener Karlspreises an Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Der Sprecher des Aachener Kreisverbands, Darius Dunker, erklärte, das Karlspreisdirektorium habe einmal mehr bewiesen, dass mit dem Karlspreis nicht ein emanzipativer Europagedanke, der sich an Frieden und sozialer Sicherheit für die Menschen ausrichtet, ausgezeichnet werde.



